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Auf zu neuen Ufern

Den Job hinschmeißen, endlich das tun, was man schon immer wollte, sich selbständig zu machen. Das habe ich getan. Seit Beginn 2017 bin ich nicht mehr in einem Angestelltenverhältnis, teile mir meine Zeit ein wie ich es will, arbeite an was ich will, bin mein eigener Boss.

in kleinen Schritten in die Selbständigkeit

Angelhaken ausgeworfen auf ruhigem See.Betrachtet man lediglich die letzten paar Monate, dann sieht das aus wie ein großer Schritt. Doch in Wirklichkeit ist es das ganz und gar nicht. Mein Weg in die Selbständigkeit hat schon vor Jahren begonnen. Ich habe mich nicht plötzlich, sondern nach und nach aus dem „normalen“ Arbeitsverhältnis zurückgezogen. Vor einigen Jahren reduzierte ich meine Arbeitszeit bei meinem damaligen Arbeitgeber von 40 Stunden erst auf 32, später auf 24. Nach meiner Elternzeit kehrte ich zwar zu meinem alten Arbeitsplatz zurück, jedoch nur noch mit 8 Stunden pro Woche. Und da stand schon für mich fest: zu einer 40 Stunden Woche will ich nicht zurück.

auf zu neuen Ufern

Diese Schrittweise Reduktion meiner Arbeitsstunden brachten mich auf den Geschmack der Selbständigkeit, denn meine freien Tage waren mit Nichten frei, sondern vielmehr voll von eigenen Projekten. In dieser Zeit entstanden meine beiden ersten Kurzfilme, die Drehbücher für zahlreiche mehr und auch drei Drehbücher für Langfilme, sowie dutzende Ideen und Konzepte.

Wegbegleitung

In diesem Blog werde ich in den nächsten Wochen und Monaten meinen Weg als freie Autorin und Regisseurin dokumentieren. Vor allem für mich selbst, um nachvollziehen zu können, wie sich alles entwickelt haben wird. Aber auch für andere, die vielleicht einen ähnlichen Weg einschlagen wollen und wissen wollen, wie es so laufen kann. Oder auch nicht.