Zurück zum Content

Was auf die Ohren – Podcasts für Filmemacher

Ich liebe Podcasts. Es gibt keine einfachere Möglichkeit, sich weiterzubilden, sich zu informieren oder sich unterhalten zu lassen. Podcasts gibt es inzwischen für jeden Geschmack und es gibt keine Ausrede dafür, keine Podcasts zu hören. Beim Radfahren, in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit, beim Wäsche aufhängen, alles Zeit, die man nutzen kann, um Podcasts zu hören. Was? Der Weg zur Arbeit dauert nur 10 Minuten, der interessante Podcast aber 15 und Du willst nicht zwischendrin aufhören? Na dann hör’ ihn eben mit 1,5facher Geschwindigkeit!
Hier sind drei Arten, auf die ich Podcasts genieße. Natürlich mit Beispielen.

Film-Studium

Das Internet ist voll mit Info- und Lehrmaterial. Zu allen Themen. Das Filmemachen ist da keine Ausnahme. Für alle, die darüber nachdenken, einen Film zu machen, aber nicht so recht wissen wie, sollten den Film Method Podcast anhören. Hier werden in 99 Folgen alle Aspekte des Filmemachens beleuchtet. Zu Gast sind dazu Indie-Filmemacher aus den verschiedensten Bereichen.

Zur Recherche & Inspiration

Podcasts bieten neben konkreten Infos zum Filmemachen auch prima Recherchematerial und Inspiration. In the dark untersucht über eine Staffel einen Fall von Kindesentführung und war damit große Inspiration für einen Thriller an dem ich gerade schreibe. This American life behandelt in jeder Folge ein anderes Thema und kann so auf ganz neue Ideen bringen.

Was zum Lachen

Zur Unterhaltung kann ich jedem how did this get made ans Herz legen. Hier wird in jeder Folge ein anderer Film besprochen. Immer mit der Frage im Hinterkopf: How did this get made? Es werden Logikfehler im Script aufgedeckt, sich über Casting Entscheidungen lustig gemacht und immer wieder Insider-Informationen eingestreut. Spätestens nach der Folge fragt sich auch der Zuhörer, wie es sein kann, dass ausgerechnet dieser Film es auf die Leinwand geschafft hat. (Macht natürlich nur Laune, wenn man den Film, der besprochen wird, auch gesehen hat.)

Gib als erster einen Kommentar ab

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.