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Kategorie: making of

Eggtion – einfach mal machen

Da bekomme ich am Mittwoch einen Anruf. Ausgerechnet von Tanja, die ich seit etwa drei Jahren nicht gesehen habe, mit der ich seit einem Jahr nicht gesprochen habe.
‚Ich hab einen Überfall auf dich vor.‘ sagt sie. Sie will ein Video drehen. Nur eine Minute soll es lang werden. Ob ich Lust habe das zu machen. Und Zeit. Mehr oder weniger jetzt, denn das Video muss am Dienstag der kommenden Woche an der FH präsentiert werden. Ich sage zu und freue mich. So eine Freundschaft haben wir.

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Die Verlorene – verloren in Shotlist & Ablaufplan

Den Drehplan für DIE VERLORENE zu machen, war eine größere Sache. Bei CLUSTERFUCK war es ganz einfach. Alle Schauspieler und alle Crewmitglieder waren während des Drehs immer am Drehort. Es gab nur einen Drehort, an dem auch geschminkt und gegessen wurde. Die Schauspieler mussten sich zwischendrin nicht umziehen. Wir mussten nur darauf achten, dass wir beim Drehen keine Einstellung vergaßen.

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CFLS – Post mortem

CFLS sollte mir erste Erfahrungen als Regisseurin, erste Kontakte und einen ersten Film für’s Portfolio bringen. Dies hat es. Einige Crew-Mitglieder, die bei CFLS dabei waren, waren auch bei meinem zweiten Kurzfilm dabei. CFLS ist auf jeden Fall ein vorzeigbares Portfolio-Stück geworden und ich habe eine Tonne Erfahrungen gesammelt. Vor allem die Erfahrung, was ich beim nächsten Mal anders machen sollte. 10 Dinge möchte ich hier besonders hervorheben.

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CFLS – Festivals

Irgendwie hatte ich hohe Erwartungen, als ich die erste DVD mit CFLS an ein Festival schickte. Wir hatten Glück, dass die Deadline der Shocking Shorts von Ende Januar auf Ende Februar verschoben wurde, denn so konnten wir CFLS dort einreichen. Die Shocking Shorts waren dann auch die ersten, die den Film ablehnten. Aber leider nicht die letzten.

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CFLS – die Postproduktion

Nach den Dreharbeiten von CFLS hätte ich mich am liebsten sofort in die Postproduktion gestürzt und mit dem Schnitt angefangen. Doch als ich dann zu Hause vor dem Material saß, überkam mich wieder die Angst. Wir hatten mehr als 8 Stunden Material gedreht. Aber was, wenn das alles nicht zusammenpasste? Was, wenn ich in der Euphorie des Drehs die Takes falsch eingeschätzt hatte? Was, wenn das Material Scheiße war?

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