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Julia Çam Posts

Der Vorspann (pt. 2) – Entwicklung des Vorspanns

Im ersten Artikel dieser dreiteiligen Reihe habe ich bereits einen kurzen Abriss über die Funktionen des Vorspanns besprochen. Hier im zweiten Teil der Reihe soll es nun um die Entwicklung des Vorspanns gehen. Also darum, wie aus simplen Titelkarten, die mit weißer Farbe auf schwarzen Grund gemalt waren, die aufwändigen Titelsequenzen von heute wurden. Und warum.

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Der Vorspann (pt. 1) – Funktionen des Vorspanns

Betrachtet man sich ein gedrucktes Werk, ein Buch oder eine Zeitschrift, so gibt es immer einen Teil darin, in dem nachzulesen ist, wer dafür verantwortlich ist. Wer hat es geschrieben, wer hat es herausgegeben, wo und wann wurde es gedruckt. Bei einem greifbaren Gegenstand ist es einfach, solche Informationen unterzubringen. Aber was ist mit einem zeitbasierten Medium, wie dem Film? Wie kommt hier diese Information unter? Vor alle wenn es hüllenlos im Kinosaal oder auf dem Bildschirm erscheint?

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In 5 (+x) Schritten durch den Wahnsinn – Mein Schreibprozess

Eine Frage, die mir in meinen Seminaren schon häufiger begegnet, ist die nach dem idealen Schreibprozess. Ich halte nichts davon, sich an anderen zu orientieren, denn was für mich funktioniert, kann die Hölle für jemand anderen sein. Doch ich bin auch neugierige darauf, wie andere Autoren an ihre Projekte herangehen und habe von „ich schreibe ein Exposé und dann die erste Fassung, dann bin ich fertig“ bis „ich schreibe eine Logline, dann ein Exposé, dann die Biografien meiner Hauptfiguren, ein Treatment, dann ein Bildertreatmen, dann die erste Fassung, zweite Fassung…“ schon so ziemlich alles gehört.
Das hat mich dazu gebracht, mal darüber nachzudenken, wie eigentlich mein Schreibprozess aussieht.

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leider müssen wir Ihnen mitteilen – über den Umgang mit der 1. Absage

Es ist einige Wochen her, da schickte ich das Manuskript von DER IGEL & SEIN ARCHITEKT an 7 Kinderbuchverlage. Heute kam der erste Antwortbrief. Ich musste den Umschlag nicht öffnen, um zu wissen, dass es eine Absage war. (Absagen brauchen nicht mehr als einen Bogen Papier in einem DIN Lang Umschlag. Egal was für eine Absage es ist.)

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Kurzpitch – Um was geht es hier eigentlich?

Wenn ich eine Idee für ein Drehbuch habe, schreibe ich mir als erstes einen Kurzpitch. (Ich habe keine Ahnung, ob das ein gängier Begriff ist, was ich meine ist eine Zusammenfassung der Idee auf etwas einer Seite.) Wenn mir auf dieser Seite nicht klar wird, um was es geht, wie die Geschichte im Groben verläuft, wie sie ausgeht und was mich daran reizt, stehen die Chancen gut, dass ich die Idee ablege und das Dokument nie wieder öffne.

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Eingangslektorat – aus dem Nähkästchen eines Ex-Gate-Keepers

In meiner Zeit bei der U5 Filmproduktion war ich unter anderem für das Eingangslektorat zuständig. Das heißt: alle unaufgefordert eingesendeten Stoffvorschläge landeten bei mir. Und das waren nicht gerade wenige.
Von den Einreichungen wurde ich immer wieder überrascht. Leider nicht vom Inhalt, sondern meist von der Form.

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Blogs gefällig? Infos für Autoren und Filmemacher im Netz

Früher habe ich die CINEMA gelesen. Doch Zeitschriften sind out, Blogs sind in. Und ich bin ein großer Freund von Blogs geworden. Zwar lese ich keinen davon täglich. Ein paar Mal die Woche besuche ich jedoch ein paar Blogs, um zu checken, ob es den ein oder anderen Artikel gibt, der mich interessiert. Hier sind 5 Blogs, zu denen ich immer wieder zurückkehre und die ich sehr empfehlen kann, wenn es um Kreativität, (Drehbuch-)Schreiben und Filmemachen geht.

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